So, Kinders. Wie wir alle wissen muss ich nicht überall vorn mitmischen. Mitmischen schon, aber eben nicht vorn. Zweite Reihe reicht. Mich muss nicht jeder auf dem Radar haben.
Allerdings sollte mich Nutella auf dem Radar haben - das sind so ziemlich die Einzigen, da sie ansonsten ihre Bude dicht machen können. Haben sie aber nicht. Wäre ich nicht so abhängig, ich würde sie boykottieren.
Ich verzeih Euch, liebe Nutella-Macher, -Erfinder, -Hersteller und -Abfüller, jegliche irreführende Werbung (wäre ich Richterin - wir hätten uns so geeinigt), jegliche Für-dumm-verkauft-Punkte-sammel-Aktionen, ich verzeih Euch sogar, dass ich quasi abhängig bin von dem Zeug (was auch immer ihr da reinmischt). Nun die Aktion "Nutella sagt Danke an alle, die Nutella lieben". Im TV-Sport werden da ja alle möglichen Namen eingeblendt - ABER NICHT MEINER! Liebe Nutella-Macher, das ist eine Frechhheit. Eine bodenlose Frechheit, um es auf den Punkt zu bringen. Was denkt ihr denn, wieviele Annas und Svens und weiß-ich-wer grad mal 1 Glas (wenn überhaupt) im Monat konsumieren? Genau! Und dann gibt es noch die Großabnehmer. Wie mich. Die quasi ganze Großfamilien, ach was sage ich, ganze Generationenhaushalte, kompensieren. Mit denen ihr planen könnt, was auch immer passiert. Und die werden nicht genannt? Also auf gut deutsch: Ich werde nicht genannt? Das könnt ihr nicht bringen. Wenn ich tatsächlich eines Tages auf Entzug gehen sollte, dann werden Eure schwarzen Zahlen sich augenblicklichst rot färben. Tiefrot. Das glaubt mal. Aber: So weit wollen wir´s ja alle nicht kommen lassen. Ich verzeih Euch noch dieses eine Mal (ihr könnt das 5kg-Glas dann an mich verschicken, dann ist das alles ganz aus der Welt).
September 25, 2012
August 10, 2012
Rent-A-Christoph
Ich hab ja am Tag um die 100 Ideen, diese hier hat einen direkten Zusammenhang zum Namensgeber dieses Blogs, weshalb ich sie mal zum besten geben muss. Falls es jemand umsetzen möchte - ich hab 3 anzubieten (ihr wisst gleich, um was es geht).
Soeben erklärte ich via elektronischer Medien (es gibt auch eine reale Welt für mich, muss sich jetzt keiner Sorgen machen), dass ich neuerdings das Gärtnern entdeckt habe für mich. Jaaaaaaaaaaaa.... bin ich eben der Oberspießer, aber an den Blümchen rumzuzuppeln hat für mich ja was Meditatives. Es kam der Einwand seitens derer am Ende des anderen elektronischen Mediums, dass man da ja jemanden bräuchte, der einem die Erde und Pflanzen hochschleppt, woraufhin meine Antwort war: Jeder sollte einen Christoph haben. Und damit wären wir auch schon beim Thema: Warum gibt es noch kein "Rent-A-Brother"? Es bringt einem ja nicht nur den Vorteil, dass einem alle Gardinenstangen, Lichter etc in der Wohnung angebracht werden oder eben die Pflanzen hochgeschleppt werden, sondern auch einen kompetenten Ansprechpartner und Blitzableiter, wenn das Auto mal nicht anspringt, wenn man nicht weiß, wie man am besten einen verstopften Abfluss freibekommt oder auch, wie man mit einem Metermaß am besten umgeht. Abgesehen von der Unterhaltung. Und den nicht erwarteten Ansprüchen.
So - who´s in? Wer macht das? Wer setzt um? Hab Christoph & Co zwar noch nicht gefragt, aber die wären bestimmt dabei.
PS: Falls jemand behauptet, das wäre moderner Menschenhandel: Nein, das ist ne Dienstleistung - sehr customized.
Soeben erklärte ich via elektronischer Medien (es gibt auch eine reale Welt für mich, muss sich jetzt keiner Sorgen machen), dass ich neuerdings das Gärtnern entdeckt habe für mich. Jaaaaaaaaaaaa.... bin ich eben der Oberspießer, aber an den Blümchen rumzuzuppeln hat für mich ja was Meditatives. Es kam der Einwand seitens derer am Ende des anderen elektronischen Mediums, dass man da ja jemanden bräuchte, der einem die Erde und Pflanzen hochschleppt, woraufhin meine Antwort war: Jeder sollte einen Christoph haben. Und damit wären wir auch schon beim Thema: Warum gibt es noch kein "Rent-A-Brother"? Es bringt einem ja nicht nur den Vorteil, dass einem alle Gardinenstangen, Lichter etc in der Wohnung angebracht werden oder eben die Pflanzen hochgeschleppt werden, sondern auch einen kompetenten Ansprechpartner und Blitzableiter, wenn das Auto mal nicht anspringt, wenn man nicht weiß, wie man am besten einen verstopften Abfluss freibekommt oder auch, wie man mit einem Metermaß am besten umgeht. Abgesehen von der Unterhaltung. Und den nicht erwarteten Ansprüchen.
So - who´s in? Wer macht das? Wer setzt um? Hab Christoph & Co zwar noch nicht gefragt, aber die wären bestimmt dabei.
PS: Falls jemand behauptet, das wäre moderner Menschenhandel: Nein, das ist ne Dienstleistung - sehr customized.
Juli 11, 2012
Der Christoph hat sein Abi in der Tasche!
Liebe Leser der gepflegten Unterhaltung, dieses Mal muss ich einfach in sehr eigener Sache posten. Dieses Blog ist ja nach dem Christoph benannt (wie wir ja alle wissen) und jener welcher hat vor genau 5 Stunden sein Abi bestanden. Und darauf bin ich mächtig stolz. Weil ich jetzt nicht nur einen äußerst diplomatischen, gutaussehenden und charismatischen kleinen Bruder habe, sondern auch einen nachgewiesenermaßen intelligenten - was ich allerdings auch ohne diese Schulbescheinigung, welche er noch erhalten wird, wusste. Der Christoph wird sich aber nach wie vor nicht im Internet so sehr aufhalten wie ich (Gott sei Dank) sondern seinen Weg in der ingenieurstechnischen Richtung mit einem dualen Studium beschreiten. Und dann gibt´s sicherlich auch die ein oder andere Geschichte vom wilden Studentenleben - zwar aus zweiter Hand, aber nicht minder uninteressant. Ich muss ja mal sehen, wie das jetzt so läuft... das Studi-Leben.
Juni 18, 2012
EM 2012: Vor dem Spiel kommt der Unterpfand
Ich schreib ja dieser Tage wie so ein übereifriger und bestens recherchierender Fußballjournalist (jaaaaaaaaaaaaaa.... das ist Ironie... bevor hier die Meute über mich herfällt)... zumindest möchte ich mich dieses Mal AUSNAHMSWEISE nicht über die Spieler an sich auslassen (der Poldi bekommt demnächst seinen Extra-Post), sondern über das "Davor". Vor dem Spiel, liebe Leserinnen und Leser (ich kann auch förmlich, merkt ihr, gell?) gibt´s nämlich die Nationalhymne. Und ich finde unsere ja ganz toll. Aber ich habe gestern zum ersten Mal darüber nachgedacht, was rauskommen würde, wenn man einfach mal stichprobenartig nachfragen würde "Was ist denn eines Glückes Unterpfand?" (ah so, ja, kommt von hier):
Ja, was ist eigentlich ein Unterpfand?... fragte auch ich mich grad. Klingt ja nach Pfand - aber Flaschenpfand hat ja eher ne ... naja... discount-der-Flaschenrückgabe-Automat-ist-kaputt- angehauchte Atmosphäre, was ich der Nationalhymne keinesfalls zusprechen kann. Ich hab das demzufolge mal recherchiert, damit auch alle das nächste mal verstehen, was sie singen.
Und zwar sagt das Wörterbuch, dass ein Unterpfand auf dem Gebiet des Rechts ein älterer Ausdruck für einen Pfand ist. Da wir uns aber auf dem Gebiet der (Fußball)Lyrik befinden, gilt dieses hier: Etwas, dessen Präsenz etwas anderes garantiert, eine Garantie. Da es ziemlich dusslig klingen würde "Einigkeit und Recht und Freiheit sind des Glückes Garantie" hat man dieses zauberhafte und tatsächlich unverbrauchte Wort "Unterpfand" genutzt. So. Wißt ihr Bescheid. Und ums Klugscheißen heute auch noch so richtig fett zu machen. Text ist von Fallersleben, Melodie von Haydn. Und die beiden können ja bekanntermaßen einiges (Cellokonzerte von Haydn... ich sags Euch, das ist schon was anderes als Dr. Alban und so).
Ja, was ist eigentlich ein Unterpfand?... fragte auch ich mich grad. Klingt ja nach Pfand - aber Flaschenpfand hat ja eher ne ... naja... discount-der-Flaschenrückgabe-Automat-ist-kaputt- angehauchte Atmosphäre, was ich der Nationalhymne keinesfalls zusprechen kann. Ich hab das demzufolge mal recherchiert, damit auch alle das nächste mal verstehen, was sie singen.
Und zwar sagt das Wörterbuch, dass ein Unterpfand auf dem Gebiet des Rechts ein älterer Ausdruck für einen Pfand ist. Da wir uns aber auf dem Gebiet der (Fußball)Lyrik befinden, gilt dieses hier: Etwas, dessen Präsenz etwas anderes garantiert, eine Garantie. Da es ziemlich dusslig klingen würde "Einigkeit und Recht und Freiheit sind des Glückes Garantie" hat man dieses zauberhafte und tatsächlich unverbrauchte Wort "Unterpfand" genutzt. So. Wißt ihr Bescheid. Und ums Klugscheißen heute auch noch so richtig fett zu machen. Text ist von Fallersleben, Melodie von Haydn. Und die beiden können ja bekanntermaßen einiges (Cellokonzerte von Haydn... ich sags Euch, das ist schon was anderes als Dr. Alban und so).
Juni 13, 2012
Der 1. "Ich-möchte-auch-für-Manuel-Neuer-die-große-Schwester-sein"-Fanclub e.V.
Dieser Blog heißt ja nicht umsonst "Christoph´s Schwester" und den Christoph hab ich ja auch schon hinreichend beschrieben. Was er auf jeden Fall hat (bzw. vice versa): Eine (für mich... ) unglaubliche Ähnlichkeit zu Manuel Neuer. Was mich zu meinem nächsten fundierten, grundsoliden, investigativen Fußball-Post führt.
Ich bin ja dafür, dass der Manu einen Fanclub bekommt, der sich "Ich-möchte-auch-für-Manuel-Neuer-die-große-Schwester-sein" nennt und ich bin die Vorsitzende davon. Andere Namensvorschläge werden noch angenommen, aber fakt ist, dass der mir wirklich manchmal leid tut, wie er da so allein in seinem Tor steht und die Jungs bolzen da drauf wie die Bekloppten und seine einzige Aufgabe ist, sich zwischen Leder mit Nähten in rund und Netz auf eckig und Rahmen zu schmeißen (ja! wahrlich zu schmeißen!), damit die Nation nicht in ein desaströs tiefes Loch fällt, weil Gegentor und so. Aber: Is ja sein Job. Wenn man große Schwester ist, dann hat man da aber leichte Beschützerinstinkte, weil ja auch der Manu nun noch nicht so aussieht, als sei er 24 sondern eher wie.... naja... 8. Aber ich sag´s nochmal: Er hätte ja was vernüftiges lernen können. Wenn ich schon immer seine große Schwester gewesen wäre, dann hätte er das auch. Und dann hätte der Junge wenigstens ne Wahl gehabt. So ist dennoch gut. Er ist und bleibt der weltbeste Tormensch (ja, ich weiß, dass das "Torhüter" heißt, aber "Hüter" klingt mir zu sehr nach "Schafe hüten" und das klingt zu sehr nach Idylle, aber Fußball ist keine Idylle, Fußball ist Großkampf dieser Tage) und liebe Niederländer: Heut Abend habt ihr keine Chance.
Ich bin ja dafür, dass der Manu einen Fanclub bekommt, der sich "Ich-möchte-auch-für-Manuel-Neuer-die-große-Schwester-sein" nennt und ich bin die Vorsitzende davon. Andere Namensvorschläge werden noch angenommen, aber fakt ist, dass der mir wirklich manchmal leid tut, wie er da so allein in seinem Tor steht und die Jungs bolzen da drauf wie die Bekloppten und seine einzige Aufgabe ist, sich zwischen Leder mit Nähten in rund und Netz auf eckig und Rahmen zu schmeißen (ja! wahrlich zu schmeißen!), damit die Nation nicht in ein desaströs tiefes Loch fällt, weil Gegentor und so. Aber: Is ja sein Job. Wenn man große Schwester ist, dann hat man da aber leichte Beschützerinstinkte, weil ja auch der Manu nun noch nicht so aussieht, als sei er 24 sondern eher wie.... naja... 8. Aber ich sag´s nochmal: Er hätte ja was vernüftiges lernen können. Wenn ich schon immer seine große Schwester gewesen wäre, dann hätte er das auch. Und dann hätte der Junge wenigstens ne Wahl gehabt. So ist dennoch gut. Er ist und bleibt der weltbeste Tormensch (ja, ich weiß, dass das "Torhüter" heißt, aber "Hüter" klingt mir zu sehr nach "Schafe hüten" und das klingt zu sehr nach Idylle, aber Fußball ist keine Idylle, Fußball ist Großkampf dieser Tage) und liebe Niederländer: Heut Abend habt ihr keine Chance.
Juni 03, 2012
Die 90er und Dr. Alban singt schief
Natürlich, Freunde, darauf hat die Welt und bestimmt auch Dr. Alban himself gewartet - und ja, jetzt wirds peinlich, aber hier ist sie: Die ultimative Kritik zu ner 90er-Jahre-Party. Ja, da war ich Samstag zusammen mit dem weltbesten 90er-Jahre-ich-kenn-alle-Titel-Menschen. Die Musik jener Zeit (Gott, das klingt als ob es schon ewig vorbei wäre) hat ja so einige(s) zu bieten - bei East17 geh ich bspw. immer noch regelmäßg ab, aber auch ne Runde ATB oder eben "It´s my life" sind nicht zu verachten. Zumindest: Wir haben uns ins Getümmel gestürzt - ich kam mir vor wie zu meinen besten Anfang-20er-Jahren auf Strasse E mit Herrn Z. und Herrn H. in Dresden - am Publikum wird sich nichts ändern (btw: Wenn man als Nagelstudio in Berlin keinen Umsatz macht, macht man wirklich was falsch). Und Dr. Albern sollte auftreten. Tat er auch. Und er war.... schlecht. Gut. Er ist auch schon ganze 55 Jahre. Deswegen seh ich ihm einiges nach. Aber nicht, dass der von 2h00 bis 2h30 da ne Show macht, die Playback erfolgt und er als Life-Einstreuer mal nen "hu, hu" "he, he" "Hallo Baaaaaalin" von sich gibt. Wie ich sagte: Um 2h00. Da kann man ja von ausgehen, dass die Mehrheit ja schon sein Taschengeld in alkoholische Getränke getauscht hat und nicht mehr viel merkt. War wohl auch die Strategie - die nur nicht ganz aufging. Egal. 90er-Titel gehen immer und die halbe Stunde konnte man verschmerzen. Und mitm Smart nach Haus fahren ist alle Mal lustig (liebe Sittenwächter: Ich trink nüscht, ich bin auch so verhaltensauffällig).
Mai 28, 2012
"Jetzt wird alles klarer, ruhiger, besser" - Yes, I´ve got it: 30.
![]() |
| Thanks to AC for that wonderful "picture"! |
Eine meiner Lieblingskarten besagte übrigens folgendes:
"Jetzt wird alles klarer, ruhiger, besser." DA hat jemand wirklich noch Hoffnung. Ruhiger. Ts....
Nachtrag Dienstag, live aus dem Office: Und Singsang und selbstgebackenen Kuchen und Riesenmegablumenstrauß gab´s auch noch. Leute, Leute.... ich beschwer mich niiiiiiiiiiiiiiiiiiie wieder!
___________________________
(The Really Short English Version)
Guys, thank you so much for all your wishes! I´ve been away for 84 hours - completely offline which is like a miracle for me.But: It works! I thought, if I ignore that happening if 2 turns into 3, everybody would ignore it - but you know... I was really happy about all the wishes and gifts using all possible channels. One of my favourite cards of this year says: "Now, everything becomes more clear, more calm, much better." I mean... obviousely somebody really has a looooooooooooooooot of hope. More calm.... Ts....
(latest when I realize all the points mentioned in the card (look above)... I´ll let you know every single point... promised).
Mai 23, 2012
Die schlimmsten Jobs bei 30°C+
Ich hab heut morgen die nervigen Freunde der gepflegten Morgenstunde von NRJ im Radio gehört und muss mich mal derer Frage des Tages annehmen: Was ist bei diesen Temperaturen der schlimmste Job? Es gab da so Vorschläge wie "Schweißer", "Elektroniker" und "Schüler". Schüler??? Nun ja.
Mir fielen als allererstes solche Jobs ein wie "Goleo"- Sein (das war dieser halbnacksche Löwe von der WM 2010) ein - wenn man bei 30°+ sich so nen Fellkostüm überziehen muss.... Leute, ich weiß ja nicht. Kannste Dir ja auch nicht endlos Wasser hinterkippen, weil trinken ist ja nicht. Schön (NICHT) ist auch, wenn man Kontrolleur in so ner überfüllten (wahlweise) S- oder U-Bahn ist, wo die Klimaanlage ausgefallen ist. Das ist doch unknusprig, wenn man zwischen den ganzen schwitzenden, sich an den Oberstangen festhaltenden Menschen durch muss (diese Bilder!!!). Hier gilt sicherlich nicht das Motto "Je später der Abend desto schöner die Gäste". Ganz nah dran sind da auch die Herrschaften vom Flughafen, die dann nochmal Personenkontrolle machen. Glaub, Straßenbauer auf der Autobahn wöllt ich grad auch nicht sein... so mit dem Teer hantieren, weißte bestimmt auch abends, was Du gemacht hast. Naja... und der Müllmann... die armen Schweine... im wahrsten Sinne des Wortes... die haben auch den Hut auf.
Wißt ihr also Bescheid - es kann alles schlimmer kommen. Selbst Büro ohne Klimaanalge toppt nen Goleo-Kostüm nicht.
Mir fielen als allererstes solche Jobs ein wie "Goleo"- Sein (das war dieser halbnacksche Löwe von der WM 2010) ein - wenn man bei 30°+ sich so nen Fellkostüm überziehen muss.... Leute, ich weiß ja nicht. Kannste Dir ja auch nicht endlos Wasser hinterkippen, weil trinken ist ja nicht. Schön (NICHT) ist auch, wenn man Kontrolleur in so ner überfüllten (wahlweise) S- oder U-Bahn ist, wo die Klimaanlage ausgefallen ist. Das ist doch unknusprig, wenn man zwischen den ganzen schwitzenden, sich an den Oberstangen festhaltenden Menschen durch muss (diese Bilder!!!). Hier gilt sicherlich nicht das Motto "Je später der Abend desto schöner die Gäste". Ganz nah dran sind da auch die Herrschaften vom Flughafen, die dann nochmal Personenkontrolle machen. Glaub, Straßenbauer auf der Autobahn wöllt ich grad auch nicht sein... so mit dem Teer hantieren, weißte bestimmt auch abends, was Du gemacht hast. Naja... und der Müllmann... die armen Schweine... im wahrsten Sinne des Wortes... die haben auch den Hut auf.
Wißt ihr also Bescheid - es kann alles schlimmer kommen. Selbst Büro ohne Klimaanalge toppt nen Goleo-Kostüm nicht.
Mai 21, 2012
Zahlen, Daten Fakten: 83., 88., 2x 11. (Tag 2 nach dem FC Bayern)
Wir sind uns ja einig, dass Fußball und ich - also... dass wir mal eine innigere, mal eine weniger innigere Beziehung haben. Das kommt ganz darauf an. Bevor ich aufs Eigentliche zu sprechen komme und damit auch jeder weiß, wie weit mein Fußballsachverstand ist: Ich finde und fand Luis Figo nach wie vor den ästhetischsten Spieler (um das mal vornehm auszudrücken).
Zumindest: Wir schreiben Tag 2 nach dem großen Bayern-Spiel mit (ja, ich glaubs auch kaum) 20 Mio. Zuschauern. In Deutschland. Da sind die Glotzen echt heiß gelaufen. Und man dachte doch wirklich in der 83. durch "uns" Müller: Wunderschön, kannste beruhigt schlafen gehen, haben´s die Jungs noch geschafft, gutes Omen für die EM, morgen ist Sonntag, können wir uns beruhigt an den See legen, ach, der Müll muss noch raus, Wäsche noch abnehmen und morgen unbedingt mal Muddi anrufen und..... Schon war sie da. Die 88. Die 88. Minute (ich möchte auch nochmal anmerken, dass mir der Kommentator ein wenig auf den Senkel ging, da er schon die ganze Zeit über Erfolg bzw. Mißerfolg philosophierte und zum 100. Mal, liebe Kommentatoren: Auch ihr seid keine Hellsehrer verdammte Axt!), also, zurück zur 88. Minute, als ich schon im Halbschlaf dämmerte und den Schlußpfiff herbeisehnte, rumms, da saß das Bällchen hinter "uns" Manuel. Lasst mich kurz einen Satz zu ihm sagen: Der Manu (jaaaaaaaaaa, ich darf das, ihr wißt auch gleich, warum), der sieht nämlich aus wie der Christoph (also mein kleiner Bruder) - genauso blond und genauso bedacht und genau so... ach, lassen wir das doch und konzentrieren uns auf das Wesentliche.
Dass man nen Elfer verschießt, ja, das läßt sich leicht von der Perspektive vor der Glotze moniern. Ich sags Euch: Seid froh, dass ich da nicht spiele. Oder mein männliches Ich. Mich hätte nüscht mehr gehalten, wenn ich den hätte machen müssen. Vielleicht hätt ich aber auch den Torwart so verunsichert durch mein... sagen wir.... verhaltensauffälliges Dasein, dass der nur gedacht hätte: `Hysterische Ziege, muss ich noch nicht mal im Tor stehen, trifft se eh nicht.` Von daher: Dass sich da überhaupt jemand hinstellt (jaaaaaaaaaaaa, die bekommen Geld dafür, das weiß ich) hinstellt und so nen dusseligen Elfer verschießt - passiert. Nicht gut, aber kommt vor. Zweiter sein is immer ein Arschloch. Ich mag die Bayern trotzdem. Falls die noch nen Trainer brauchen (der muss ja keine Elfer machen, nicht wahr?) - ich wäre dann soweit und würde übernehmen.
Zumindest: Wir schreiben Tag 2 nach dem großen Bayern-Spiel mit (ja, ich glaubs auch kaum) 20 Mio. Zuschauern. In Deutschland. Da sind die Glotzen echt heiß gelaufen. Und man dachte doch wirklich in der 83. durch "uns" Müller: Wunderschön, kannste beruhigt schlafen gehen, haben´s die Jungs noch geschafft, gutes Omen für die EM, morgen ist Sonntag, können wir uns beruhigt an den See legen, ach, der Müll muss noch raus, Wäsche noch abnehmen und morgen unbedingt mal Muddi anrufen und..... Schon war sie da. Die 88. Die 88. Minute (ich möchte auch nochmal anmerken, dass mir der Kommentator ein wenig auf den Senkel ging, da er schon die ganze Zeit über Erfolg bzw. Mißerfolg philosophierte und zum 100. Mal, liebe Kommentatoren: Auch ihr seid keine Hellsehrer verdammte Axt!), also, zurück zur 88. Minute, als ich schon im Halbschlaf dämmerte und den Schlußpfiff herbeisehnte, rumms, da saß das Bällchen hinter "uns" Manuel. Lasst mich kurz einen Satz zu ihm sagen: Der Manu (jaaaaaaaaaa, ich darf das, ihr wißt auch gleich, warum), der sieht nämlich aus wie der Christoph (also mein kleiner Bruder) - genauso blond und genauso bedacht und genau so... ach, lassen wir das doch und konzentrieren uns auf das Wesentliche.
Dass man nen Elfer verschießt, ja, das läßt sich leicht von der Perspektive vor der Glotze moniern. Ich sags Euch: Seid froh, dass ich da nicht spiele. Oder mein männliches Ich. Mich hätte nüscht mehr gehalten, wenn ich den hätte machen müssen. Vielleicht hätt ich aber auch den Torwart so verunsichert durch mein... sagen wir.... verhaltensauffälliges Dasein, dass der nur gedacht hätte: `Hysterische Ziege, muss ich noch nicht mal im Tor stehen, trifft se eh nicht.` Von daher: Dass sich da überhaupt jemand hinstellt (jaaaaaaaaaaaa, die bekommen Geld dafür, das weiß ich) hinstellt und so nen dusseligen Elfer verschießt - passiert. Nicht gut, aber kommt vor. Zweiter sein is immer ein Arschloch. Ich mag die Bayern trotzdem. Falls die noch nen Trainer brauchen (der muss ja keine Elfer machen, nicht wahr?) - ich wäre dann soweit und würde übernehmen.
November 06, 2011
Neues aus ... (ja, in der Tat).... KÜCHE
Da isse wieder. Ich war nicht abgetaucht, Leute, ich hab nur immer noch keine Methode gefunden, wie meine paar Wörter ohne Nutzung der Tastatur hier erscheinen. Vielleicht will sich da mal jemand Gedanken drüber machen ;-)?
Kommen wir aber mal dazu, warum ich mich genau heute mal wieder äußern muss. Es gibt so Dinge, die sind selbst für mich unerklärlich. Ich hab allen Ernstes den Blog Action Day 2011 (http://blogactionday.org/) verpaßt. Dabei hatte der doch MEIN Thema: Food. Die, die jedes Himmelfahrtskommando für Schokoküchlein mit noch flüssigem Schokoinhalt ist, die, die das pesonifizierte letzte Stündlein für jedes Coq au vin ist und die, die manchmal keine weiteren Sorgen hat, als zu entscheiden ob "mit Garnelen" oder "mit Trüffelcreme", verpaßt ausgerechnet dieses Thema. Halleluja. Was eine Leistung.
So. Hier nun aber der Nachtrag*. Wer auch nur entfernt mit mir zu tun hat weiß, dass Essen eine zentrale Größe in meinem Alltag ist, Kochtalent aber noch weiter entfernt ist als ein Flug zum Mars. Was mir mal so gar nix ausmacht. Nach meinem obligatorischen jährlichen Umzug in eine Bude MIT KÜCHE vor einigen Tagen macht der Kaiser´s schräg gegenüber einen Umsatzzuwachs von 150%, weil ich ja alles ausprobiere und es einiger Zutaten und Versuche bedarf, bis es dann mal was wird. Da kann ne gute Freundin aus dem fernen Düsseldorf ein Lied von singen. Die hat nämlich so ziemlich alles bei mir durch und aktuell versuch ich sie grad dazu zu bewegen, mal wieder herzukommen und mein Versuchskaninchen zu sein. Letztes Mal vor ca. 5 Jahren verzog sie am Tisch angeekelt die Miene. Da waren Worte überflüssig. Und sie hatte so Recht.
Aber ab jetzt greif ich wieder an. Jeder Volldepp im TV kann kochen, also kann ich´s auch. Wer sich auf die Gäste-Versuchskaninchen-aber-jammern-is-nicht-Liste setzen möchte, darf das natürlich gern machen. Und wenn´s nix wird: Im Brunch-Machen bin ich wirklich ne Göttin. In diesem Sinne: Guten!
* Der Blog-Action-Day ist ein wenig ernster angelegt (zu Recht!!!) als meine nicht vorhandenen Problemchen hier. In diesem Jahr sollte darauf aufmerksam gemacht werden, das wir hier wie die Scheunendrescher alles in uns reinschaufeln und anderswo die Leute wie die Fliegen von dannen gehen. Ihr kennt meine Meinung - das kann nicht sein. Und wer was dagegen machen will, der liest bitte meine vorigen Blogeinträge dazu!
Kommen wir aber mal dazu, warum ich mich genau heute mal wieder äußern muss. Es gibt so Dinge, die sind selbst für mich unerklärlich. Ich hab allen Ernstes den Blog Action Day 2011 (http://blogactionday.org/) verpaßt. Dabei hatte der doch MEIN Thema: Food. Die, die jedes Himmelfahrtskommando für Schokoküchlein mit noch flüssigem Schokoinhalt ist, die, die das pesonifizierte letzte Stündlein für jedes Coq au vin ist und die, die manchmal keine weiteren Sorgen hat, als zu entscheiden ob "mit Garnelen" oder "mit Trüffelcreme", verpaßt ausgerechnet dieses Thema. Halleluja. Was eine Leistung.
So. Hier nun aber der Nachtrag*. Wer auch nur entfernt mit mir zu tun hat weiß, dass Essen eine zentrale Größe in meinem Alltag ist, Kochtalent aber noch weiter entfernt ist als ein Flug zum Mars. Was mir mal so gar nix ausmacht. Nach meinem obligatorischen jährlichen Umzug in eine Bude MIT KÜCHE vor einigen Tagen macht der Kaiser´s schräg gegenüber einen Umsatzzuwachs von 150%, weil ich ja alles ausprobiere und es einiger Zutaten und Versuche bedarf, bis es dann mal was wird. Da kann ne gute Freundin aus dem fernen Düsseldorf ein Lied von singen. Die hat nämlich so ziemlich alles bei mir durch und aktuell versuch ich sie grad dazu zu bewegen, mal wieder herzukommen und mein Versuchskaninchen zu sein. Letztes Mal vor ca. 5 Jahren verzog sie am Tisch angeekelt die Miene. Da waren Worte überflüssig. Und sie hatte so Recht.
Aber ab jetzt greif ich wieder an. Jeder Volldepp im TV kann kochen, also kann ich´s auch. Wer sich auf die Gäste-Versuchskaninchen-aber-jammern-is-nicht-Liste setzen möchte, darf das natürlich gern machen. Und wenn´s nix wird: Im Brunch-Machen bin ich wirklich ne Göttin. In diesem Sinne: Guten!
* Der Blog-Action-Day ist ein wenig ernster angelegt (zu Recht!!!) als meine nicht vorhandenen Problemchen hier. In diesem Jahr sollte darauf aufmerksam gemacht werden, das wir hier wie die Scheunendrescher alles in uns reinschaufeln und anderswo die Leute wie die Fliegen von dannen gehen. Ihr kennt meine Meinung - das kann nicht sein. Und wer was dagegen machen will, der liest bitte meine vorigen Blogeinträge dazu!
Juli 23, 2011
Sparschwein plündern für die Kids in Afrika
Gut. Ich bin ja eher für die seichte Unterhaltung zuständig und der Rubrik "Dinge, die jetzt nicht unbedingt sein müssen" zuzuordnen, aber diesmal meine ichs ernst.
Momentan wird man überschüttet von täglichen Meldungen - ob da so nen Irrer in Norwegen kompletto durchdreht oder Amy Winehouse sich zu Tode gekokst hat - alles tragisch, ohne Frage. Allerdings finde ich es noch tragischer, was momentan in Afrika von statten geht. Das ist alles noch ein Stück weiter weg und auch ich muss dann erstmal wieder priorisieren, um all dies eben von den schon genannten Sensationen nicht zu sehr überschatten zu lassen. Wenn aller 6 Minuten jemand an Hunger stirbt und das eben nicht gestoppt werden kann, indem man XY überwältigt, dann finde ich das wirklich bedenklich. Das ist grad nen Dauerzustand am Kap Horn. Und das kann nicht sein, Leute, solange man hier für nen Euro nen Burger um die Ecke bekommt.
Was ich sagen will: Wenn jemand von Euch noch den einen oder anderen Taler übrig hat (und ja, das hat man, erzählt mir nüscht), dann gibts da auch nen paar gute Hilfsorganisationen, bei denen man spenden kann.
WorldVision kann ich aus eigener Erfahrung empfehlen, da ich die seit fast 7 Jahren unterstütze und auch weiß, dass sie tatsächlich die Spenden verteilen. Hier ist der Link dazu - da könnt ihr ganz bequem per Bankeinzug oder Kreditkarte vom Sofa aus was tun http://www.worldvision.de/spenden-katastrophenhilfe.php
RTL hat sich ja auch schon länger auf die Fahne geschrieben, mit einem Projekt zu helfen - auch hier gibt es momentan ein Extra-Spendenkonto (Stiftung RTL - Wir helfen Kindern e.V.; Stichwort: Hungersnot Afrika, Kto: 1512151, BLZ: 37050198, Sparkasse KölnBonn)
Und dann gibt es ja auch noch "meine" Hilfsaktion 2aid (http://www.2aid.org/) - auch da lohnt sichs bzgl. längerfristigem Einsatz.
Alles nicht wild - aber es hilft. Dann schmeckt einem auch der Burger wieder besser.
Momentan wird man überschüttet von täglichen Meldungen - ob da so nen Irrer in Norwegen kompletto durchdreht oder Amy Winehouse sich zu Tode gekokst hat - alles tragisch, ohne Frage. Allerdings finde ich es noch tragischer, was momentan in Afrika von statten geht. Das ist alles noch ein Stück weiter weg und auch ich muss dann erstmal wieder priorisieren, um all dies eben von den schon genannten Sensationen nicht zu sehr überschatten zu lassen. Wenn aller 6 Minuten jemand an Hunger stirbt und das eben nicht gestoppt werden kann, indem man XY überwältigt, dann finde ich das wirklich bedenklich. Das ist grad nen Dauerzustand am Kap Horn. Und das kann nicht sein, Leute, solange man hier für nen Euro nen Burger um die Ecke bekommt.
Was ich sagen will: Wenn jemand von Euch noch den einen oder anderen Taler übrig hat (und ja, das hat man, erzählt mir nüscht), dann gibts da auch nen paar gute Hilfsorganisationen, bei denen man spenden kann.
WorldVision kann ich aus eigener Erfahrung empfehlen, da ich die seit fast 7 Jahren unterstütze und auch weiß, dass sie tatsächlich die Spenden verteilen. Hier ist der Link dazu - da könnt ihr ganz bequem per Bankeinzug oder Kreditkarte vom Sofa aus was tun http://www.worldvision.de/spenden-katastrophenhilfe.php
RTL hat sich ja auch schon länger auf die Fahne geschrieben, mit einem Projekt zu helfen - auch hier gibt es momentan ein Extra-Spendenkonto (Stiftung RTL - Wir helfen Kindern e.V.; Stichwort: Hungersnot Afrika, Kto: 1512151, BLZ: 37050198, Sparkasse KölnBonn)
Und dann gibt es ja auch noch "meine" Hilfsaktion 2aid (http://www.2aid.org/) - auch da lohnt sichs bzgl. längerfristigem Einsatz.
Alles nicht wild - aber es hilft. Dann schmeckt einem auch der Burger wieder besser.
Juli 21, 2011
Hereinspaziert und mitgemacht
Man könnte schon denken, ich wäre verschollen. Bin ich aber nicht. Im Gegenteil. Ich hab tausende Ideen, die hier alle was zu suchen hätten, aber ich hab niemanden, der für mich tippt (also falls sich jemand angesprochen fühlt….)
Aber – bevor jemand Tipper wird (ich mein, Tippse kann ja jeder, Tipper ist quasi die neue Tippse) gibt’s ja in diesem Jahr wieder ein paar andere Jobs abzusahnen. Das schöne bei derartigen Jobs ist: Merkste gar nicht, dass das einer ist. Da gibt´s keinen Hoppe-Drachen oder ne Legebatterie als Büro sondern Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit. Die französischen Revolutionäre wären stolz gewesen.
Zumindest kann man, wenn man denn Bock hat, grad verreisen wie so n Wilder. Und zwar durch ganz Europa. Also betet, dass kein Eyjafjallajökull (ja, ich hab die Rechtschreibung des Namens nachschlagen müssen) die Reiseroute lahm legt. Das is vor allem für die unter Euch genau der richtige Job, denen durchgestylte Hotels ebenso fern sind wie mir Excellisten. Geschlafen wird nämlich bei den Einheimischen in deren Bude vor Ort . Da kommt eben besungene Brüderlichkeit auch nicht zu kurz und ihr habt dann auch nen Freund außerhalb von Facebook mehr – weil ihr ja allen Ernstes vor Ort seid! So. Jetzt nicht drängeln, sondern schön geordnet der Reihe nach hier anschauen http://www.wimdu-dreamjob.com/. Und falls jemand den Job macht, der das hier gelesen hat, geht damit jetzt automatisch die Verpflichtung ein, mir eine Karte aus jeder Stadt zu schreiben, wo er ist (glaub, das wird das Anstrengendste an dem Job).
Juni 07, 2011
Türlich gibt´s die!
So, liebe Leute, ich bin heute gefragt wurden, ob es wirklich den Christoph gibt oder ob ich mich hier nur wahllose Namen verwende und nen Fake-Bruder hab. Kann ich ja nur müde lächeln. Klar gibt es ihn, den Christoph. Das ist ein 22jähriger Bengel, der ungerechterweise wohl bei der Verteilung der guten Gene ganz laut "HIER!" gebrüllt hat: Normalerweise hätte er blonde Locken (nee, nicht die struppigen, die schönen) - Typ Surfer. Der Gipfel der Ungerechtigkeit ist aber, dass er auch ohne Training nen Sixpack hat (und das besteht nicht aus Beck´s).
Und er ist diplomatisch. Und klug. Und hat so eine hervorragende zurückhaltende, aber dennoch bestimmte und bestimmende Art. Er ist eben der kleine Bruder und man neigt ja als große Schwester, dieses "Große-Schwestern-Syndrom" auch auf alle jüngeren, dem Christoph ähnlichen Typen, zu transferieren. Da kann man nicht viel machen. Aber man mag sie und hört ihnen gern zu und gibt an der einen oder anderen Stelle den einen oder anderen Ein- un Entwurf.
Was ich sagen will: Er ist einer der weltbesten Brüder. Ich hab ja auch noch nen großen Bruder und noch nen Halbbrüder. Auch ganz schnieke Jungs und auch weltbest.
So, jetzt wißt ihr Bescheid: Christophs Schwester ist nicht nur Christophs Schwester sondern auch Andreas´ Schwester und Mirkos Schwester. Aber für 2 weitere Blogs fehlt mir schlichtweg (klingt komisch, is aber so) die Zeit.
Und er ist diplomatisch. Und klug. Und hat so eine hervorragende zurückhaltende, aber dennoch bestimmte und bestimmende Art. Er ist eben der kleine Bruder und man neigt ja als große Schwester, dieses "Große-Schwestern-Syndrom" auch auf alle jüngeren, dem Christoph ähnlichen Typen, zu transferieren. Da kann man nicht viel machen. Aber man mag sie und hört ihnen gern zu und gibt an der einen oder anderen Stelle den einen oder anderen Ein- un Entwurf.
Was ich sagen will: Er ist einer der weltbesten Brüder. Ich hab ja auch noch nen großen Bruder und noch nen Halbbrüder. Auch ganz schnieke Jungs und auch weltbest.
So, jetzt wißt ihr Bescheid: Christophs Schwester ist nicht nur Christophs Schwester sondern auch Andreas´ Schwester und Mirkos Schwester. Aber für 2 weitere Blogs fehlt mir schlichtweg (klingt komisch, is aber so) die Zeit.
Mai 28, 2011
Von Black Pony(s) und Gratulanten
Es ist ja nicht so, dass ich jünger werd. Aber ich will gar nicht jammern, andere triffts die Tage viel härter, die werden nämlich 30. Ich kann mich noch immer ohne Trickkiste zu den Twens zählen und das trotz dessen, dass mal wieder Jahrestag war. Neulich.
An eben diesem Jahrestag dreht sich die Welt (leider) ja genau so weiter wie an allen anderen Tagen. Heißt, dass die big party in ein ruhiges Essen gehen umgemünzt wurde, weil man ja im fortgeschrittenen Alter die Ruhe und Müßigkeit so schätzt.
Zumindest gehen wir also essen, im Hard Rock Café (wenn, dann auch unromantisch und ungesund, aber dort ist garantiert, dass man keine EHEC-Gurken bekommt, sondern Nachos, Pommes und diese ganzen abscheulich-großartigen amerikanischen Delikatessen). Schon von weitem war klar, dass eben Ende Mai alle Schulklassen ihre Abifahrt auch gern mal nach Berlin veranstalten. Was mir an der Stelle nicht klar war: Warum lassen die sich alle vor diesem Hard Rock Café fotografieren und warum immer mit ein und demselben Bengel (Typ & Alter: Christoph). Also kurz nachgefragt und die Antwort bekommen, die man eben so bekommt, wenn man keine Bravo mehr liest, jenseits der Popcorn und ich-weiß-nicht-welchen-Formaten-noch ist: Das sind Black Pony, ne Teenie- Band. Die haben grad Autogrammstunde. Na, da war ich doch grade richtig! Aber lasset Euch gesagt sein: Boybands funktionieren immer noch.
So, was ich damit sagen will: Ich kenne keine schwarzen Ponys, dafür komm ich wohl 15 Jahre zu spät (früher gabs doch mal die My Little Ponys, erinnert sich noch jemand?), aber: Je älter man wird, desto besser die Gratulanten. Und bei denen möchte ich mich bedanken - so viele tolle (und tlw. wahre) Worte - herrlich! Da freut man sich auf die 30. Und 31. Und 32. Und..... ach, lassen wir das. Habt 1.000 Dank!
An eben diesem Jahrestag dreht sich die Welt (leider) ja genau so weiter wie an allen anderen Tagen. Heißt, dass die big party in ein ruhiges Essen gehen umgemünzt wurde, weil man ja im fortgeschrittenen Alter die Ruhe und Müßigkeit so schätzt.
Zumindest gehen wir also essen, im Hard Rock Café (wenn, dann auch unromantisch und ungesund, aber dort ist garantiert, dass man keine EHEC-Gurken bekommt, sondern Nachos, Pommes und diese ganzen abscheulich-großartigen amerikanischen Delikatessen). Schon von weitem war klar, dass eben Ende Mai alle Schulklassen ihre Abifahrt auch gern mal nach Berlin veranstalten. Was mir an der Stelle nicht klar war: Warum lassen die sich alle vor diesem Hard Rock Café fotografieren und warum immer mit ein und demselben Bengel (Typ & Alter: Christoph). Also kurz nachgefragt und die Antwort bekommen, die man eben so bekommt, wenn man keine Bravo mehr liest, jenseits der Popcorn und ich-weiß-nicht-welchen-Formaten-noch ist: Das sind Black Pony, ne Teenie- Band. Die haben grad Autogrammstunde. Na, da war ich doch grade richtig! Aber lasset Euch gesagt sein: Boybands funktionieren immer noch.
So, was ich damit sagen will: Ich kenne keine schwarzen Ponys, dafür komm ich wohl 15 Jahre zu spät (früher gabs doch mal die My Little Ponys, erinnert sich noch jemand?), aber: Je älter man wird, desto besser die Gratulanten. Und bei denen möchte ich mich bedanken - so viele tolle (und tlw. wahre) Worte - herrlich! Da freut man sich auf die 30. Und 31. Und 32. Und..... ach, lassen wir das. Habt 1.000 Dank!
April 21, 2011
Liebes Blog....
Liebes Blog,
ich vernachlässige Dich soeben sträflichst. Aber so ist das, wenn man so viele große und kleine Projekte am Laufen hat und gezeichnte von tiefsten Augenringen, aber noch immer mit demselben Elan ganz andere Dinge im Blick hat als Dich. Das ist so nicht okay, andere Blogs werden da pfleglicher behandelt. Es ist ja nicht so, dass ich nicht an Dich denken würde, wenn ich gerade mal wieder eine neue Idee habe, womit ich Dich belegen könnte, im Gegenteil. Es fehlt eine Assistenz. Genau! Ich werde mir eine Blogassistenz einstellen. Quasi als Blogsitter. Nein, nicht irgend nen Ghostwriter. Ach was. So nen richtig tollen Blogsitter, der Dich bespaßt, Dir Worte spendiert und viele bunte Bilder. Ich denk da mal drüber nach.
So, liebes Blog. Ich bin dann mal weg. Hab schöne Ostern und benimm Dich.
Deine C.
ich vernachlässige Dich soeben sträflichst. Aber so ist das, wenn man so viele große und kleine Projekte am Laufen hat und gezeichnte von tiefsten Augenringen, aber noch immer mit demselben Elan ganz andere Dinge im Blick hat als Dich. Das ist so nicht okay, andere Blogs werden da pfleglicher behandelt. Es ist ja nicht so, dass ich nicht an Dich denken würde, wenn ich gerade mal wieder eine neue Idee habe, womit ich Dich belegen könnte, im Gegenteil. Es fehlt eine Assistenz. Genau! Ich werde mir eine Blogassistenz einstellen. Quasi als Blogsitter. Nein, nicht irgend nen Ghostwriter. Ach was. So nen richtig tollen Blogsitter, der Dich bespaßt, Dir Worte spendiert und viele bunte Bilder. Ich denk da mal drüber nach.
So, liebes Blog. Ich bin dann mal weg. Hab schöne Ostern und benimm Dich.
Deine C.
März 29, 2011
Osterspaziergang (early bird)
Heut isses soweit. Ich hab ja so für jede Jahreszeit mein Lieblingsgedicht (manches ist doch aus Schulzeiten hängen geblieben) - und was sollte es anderes sein für den Frühling als der "Osterspaziergang". Nun ist Ostern dieses Jahr ja erst sehr spät - macht nichts, mir gefallen die ersten Zeilen sowieso am besten. Und da sind sie auch schon:
Osterspaziergang
(Johann Wolfgang von Goethe, aus: Faust)Vom Eise befreit sind Strom und Bäche
Durch des Frühlings holden, belebenden Blick;
Im Tale grünet Hoffnungsglück;
Der alte Winter, in seiner Schwäche,
Zog sich in rauhe Berge zurück.
Durch des Frühlings holden, belebenden Blick;
Im Tale grünet Hoffnungsglück;
Der alte Winter, in seiner Schwäche,
Zog sich in rauhe Berge zurück.
Von dorther sendet er, fliehend, nur
Ohnmächtige Schauer körnigen Eises
In Streifen über die grünende Flor;
Aber die Sonne duldet kein Weißes:
Ohnmächtige Schauer körnigen Eises
In Streifen über die grünende Flor;
Aber die Sonne duldet kein Weißes:
Überall regt sich Bildung und Streben,
Alles will sie mit Farben beleben;
Alles will sie mit Farben beleben;
.......
Ich weiß, dass Gedichtinterpretation nicht unbedingt das Großartigste auf der Welt ist. Aber die ersten beiden Zeilen sagen mit so schönen Worten das, was ja gern mal auf Facebook als Statusmeldung drapiert wird: "Sonne." Ich sag´s ja: Das Wetter kommt nie aus der Mode. Und Goethe auch nicht.
März 11, 2011
Wo sich der "Newsletter" mit der "Herausforderung" duelliert
Ich warne schonmal vor. Ich muss heute mdst. einmal ein unflätiges Wort benutzen. Das rührt daher, dass eine Facebook-Gruppe nun noch den Ausschlag gab, über dieses Thema zu schreiben: Worte, die mir so richtig auf den Senkel gehen.
Und zwar nennt sich diese Gruppe "Da kotzt das Texterherz" (ha! Da war´s!!!). Das tut es, auch wenn ich vielleicht nicht das Texterherz aller Texterherze habe, aber ein Herz für wohlklingende und nicht in Endlosschleife abgespulte Worte habe ich. Also ein Wortherz.
Ganz vorn auf meiner Ich-werd-aggressiv-wenn-ichs-höre-Liste zanken sich "Newsletter" und "Herausforderung" um Platz 1. "Newsletter" biegt auf die Zielgerade mit seiner sinnleeren Worthülse: Was beinhaltet denn ein Newsletter? Richtig, Dinge, die keiner mehr lesen will und mag. Und meist ist der irgendwie zusammengeschustert worden, weil man sich irgendwann im Übereifer mal auf wöchentliche Erscheinungsweise geeinigt hatte. Es interessiert mich nicht, ob Hölzchen A die Maserung von Hölzchen B hat. Aber: "Newsletter" werden überall gemacht. Gaaaaaanz wichtig. Diese Wichtigtuerei, ja, das ist auch so ein Quentchen, was zum Sieg verhelfen könnte.
Die "Herausforderung" wird wohl aber bei Überquerung der Ziellinie die Nase vorn haben. Das ist bei mir aber v.a. jobbedingt. In einem Transformatorenwerk könnte ich vielleicht "Transformator" nicht mehr hören. Ich starte jetzt mal einen Aufruf an alle, die sich bewerben wollen: Verzichtet doch einfach mal auf das Wort "Herausforderung". Das ist so etwas, da hat mir auf Nachfrage noch nie jemand eine wirklich gute Antwort geben können, was das eigentlich sein soll. Das ist so ein Bewerbungsmodewort geworden, ich glaub, das war so auch nicht geplant. Bitte einmal den (Achtung! Auch nicht schön, aber passend) Dislike-Button!
So. Jetzt wißt Ihr´s. Ich küre die "Herausforderung" zum persönichen Unwort des Jahrzehnts. Abgeschlagener auf den Plätzen findet man (aber wegen des Klanges) dann auch noch "Klamotten", "Block" oder "Social Media".
Und zwar nennt sich diese Gruppe "Da kotzt das Texterherz" (ha! Da war´s!!!). Das tut es, auch wenn ich vielleicht nicht das Texterherz aller Texterherze habe, aber ein Herz für wohlklingende und nicht in Endlosschleife abgespulte Worte habe ich. Also ein Wortherz.
Ganz vorn auf meiner Ich-werd-aggressiv-wenn-ichs-höre-Liste zanken sich "Newsletter" und "Herausforderung" um Platz 1. "Newsletter" biegt auf die Zielgerade mit seiner sinnleeren Worthülse: Was beinhaltet denn ein Newsletter? Richtig, Dinge, die keiner mehr lesen will und mag. Und meist ist der irgendwie zusammengeschustert worden, weil man sich irgendwann im Übereifer mal auf wöchentliche Erscheinungsweise geeinigt hatte. Es interessiert mich nicht, ob Hölzchen A die Maserung von Hölzchen B hat. Aber: "Newsletter" werden überall gemacht. Gaaaaaanz wichtig. Diese Wichtigtuerei, ja, das ist auch so ein Quentchen, was zum Sieg verhelfen könnte.
Die "Herausforderung" wird wohl aber bei Überquerung der Ziellinie die Nase vorn haben. Das ist bei mir aber v.a. jobbedingt. In einem Transformatorenwerk könnte ich vielleicht "Transformator" nicht mehr hören. Ich starte jetzt mal einen Aufruf an alle, die sich bewerben wollen: Verzichtet doch einfach mal auf das Wort "Herausforderung". Das ist so etwas, da hat mir auf Nachfrage noch nie jemand eine wirklich gute Antwort geben können, was das eigentlich sein soll. Das ist so ein Bewerbungsmodewort geworden, ich glaub, das war so auch nicht geplant. Bitte einmal den (Achtung! Auch nicht schön, aber passend) Dislike-Button!
So. Jetzt wißt Ihr´s. Ich küre die "Herausforderung" zum persönichen Unwort des Jahrzehnts. Abgeschlagener auf den Plätzen findet man (aber wegen des Klanges) dann auch noch "Klamotten", "Block" oder "Social Media".
Februar 24, 2011
Instagram - Was (neues) zum Spielen!
Jaaaaaaaaaaaa, ich hinke sicherlich mal wieder dem technischen Fortschritt hinterher. Und dennoch muss ich mal kurz berichten. Ich hab eine neue Leidenschaft: Instagram. Nee, kein Telegram und keine Instant-Brühe. Sondern ein neuer Fotosharing-Dienst. Das Ding läuft als App ziemlich gut auf dem iPhone (und ist auch noch kostenlos!!!). Mal ganz abgesehen, dass es durch verschiedene Funktionen eine soziale Komponente mitbringt (kannst kommentieren, "teilen" (share) oder Freunden folgen (Follower)), ist das für mich Interessanteste, dass man coole Filter setzen kann.
Ich hab mal so ein wenig rumgebastelt an meinem Paris-Bild, was Ihr ja schon kennt. Damit kann man ja so oberklasse Retro-Fotos basteln oder schöne Kontraste einbauen. Und das ganz ohne Photoshop oder anderen lustige Bearbeitungsprogrämmchen, die man nicht auf Anhieb verstehen kann (selbst wenn man wollte).
Mit Instagram nimmt man ein Foto direkt auf oder sucht sichs aus seinem Speicher und legt da jeweils den Filter drüb
er. It´s so easy. Wir waren ja letztens auf Karneval und sind alle im 70er-Hippie-Look gegangen (ich erspar Euch netterweise die Fotos) und man kann echt so tun, als hätte man die Aufnahme original 1972 gemacht. Hammer. Ich bin völlig aus dem Häuschen. Mal wieder. Ein großartiges Spielzeug!
(Btw: Instagram hat ähnliche AGBs wie Facebook, also wenn man was publiziert, gehört´s quasi Instagram. Die Rechte würden dann also rübergehen. Sollte man vielleicht noch wissen.)
Februar 08, 2011
The one and only....
Ich schreibe heute über das einzig wahre.... Nutella.
Nutella begleitet mich ja schon immer. Ja, auch in der DDR gabs in den Intershops Nutella. Wir haben da auch ab und an mal ein Glas gekauft (da war aber noch nüscht mit + xx% gratis) und wenn ich mir einmal meine Brüder weggewünscht hätte, dann in diesen beiden Momenten:
Moment a): Deckel auf, Folie abziehen und in das ganz neue Nutella das Messer tauchen.
Moment b): Messer mit Nutella aufs Brot schmieren (wobei das Wort "schmieren" hier zu unmelodisch klingt... )... das war aber nicht daumendick, ach, was sag ich: meterdick!!, möglich, sondern wirklich nur in seiner transparentesten Form. Da wurde der ohnehin schon dünnen Schicht nochmal die oberste Schicht runtergekratzt, damit es möglichst lange hält. Und lange halten hieß mdst, 3 Monate (für 5 Personen). Heute nicht mehr vorstellbar (noch nicht mal für 1 Person).
Ich habe ja bereits schon führende Fachvorträge über die Gesundung durch Nutella gehalten; nun nochmal für alle: Ich bin der Meinung, da ist was drin, was aber nicht draußen draufsteht. Das mag einen Touch an Verschwörungstheorie haben, aber ich sags Euch, Nutella hilft bei folgenden Beschwerden:
- Kopfschmerzen
- wütende, bis ins zornig gehende Verstimmungen
- Halsschmerzen
- Ohrenschmerzen
- etc.
Im Prinzip hilft es erstemal gegen alles, da bin ich überzeugt. Das ist aber auch, schon wenn man das sieht und diesen wohlig-süßem Geruch wahrnimmt, da gehts einem auf einen Schlag gut. Und dann erst diese Konsistenz! Was ich übrigens ja ganz schlimm finde ist, wenn Menschen Nutella allen Ernstes mit dem Löffel essen. Kinders, da hängt doch alles in der Kuhle oder irgendwo an den Vorderzähnen fest. Das geht so nicht. Man sollte dazu ein Messer nehmen - ich hab dafür sogar nen extra Plastemesser :-).
Brot? Brot ess ich übrigens mit anderen Drauflagen.
Nutella begleitet mich ja schon immer. Ja, auch in der DDR gabs in den Intershops Nutella. Wir haben da auch ab und an mal ein Glas gekauft (da war aber noch nüscht mit + xx% gratis) und wenn ich mir einmal meine Brüder weggewünscht hätte, dann in diesen beiden Momenten:
Moment a): Deckel auf, Folie abziehen und in das ganz neue Nutella das Messer tauchen.
Moment b): Messer mit Nutella aufs Brot schmieren (wobei das Wort "schmieren" hier zu unmelodisch klingt... )... das war aber nicht daumendick, ach, was sag ich: meterdick!!, möglich, sondern wirklich nur in seiner transparentesten Form. Da wurde der ohnehin schon dünnen Schicht nochmal die oberste Schicht runtergekratzt, damit es möglichst lange hält. Und lange halten hieß mdst, 3 Monate (für 5 Personen). Heute nicht mehr vorstellbar (noch nicht mal für 1 Person).
Ich habe ja bereits schon führende Fachvorträge über die Gesundung durch Nutella gehalten; nun nochmal für alle: Ich bin der Meinung, da ist was drin, was aber nicht draußen draufsteht. Das mag einen Touch an Verschwörungstheorie haben, aber ich sags Euch, Nutella hilft bei folgenden Beschwerden:
- Kopfschmerzen
- wütende, bis ins zornig gehende Verstimmungen
- Halsschmerzen
- Ohrenschmerzen
- etc.
Im Prinzip hilft es erstemal gegen alles, da bin ich überzeugt. Das ist aber auch, schon wenn man das sieht und diesen wohlig-süßem Geruch wahrnimmt, da gehts einem auf einen Schlag gut. Und dann erst diese Konsistenz! Was ich übrigens ja ganz schlimm finde ist, wenn Menschen Nutella allen Ernstes mit dem Löffel essen. Kinders, da hängt doch alles in der Kuhle oder irgendwo an den Vorderzähnen fest. Das geht so nicht. Man sollte dazu ein Messer nehmen - ich hab dafür sogar nen extra Plastemesser :-).
Brot? Brot ess ich übrigens mit anderen Drauflagen.
Februar 02, 2011
Die Z-Prominenz aus Berlin
Das letzte Wort zum Dschungelcamp - danach ist alles gesagt und ich werde nie wieder ein Wort darüber verlieren.
Also: Es begab sich, dass ich gestern um 18h30 in der Einflugschneise des Sofas die Fernbedienung aktivierte, sich RTL einstellte und "Exclusiv" kam. Und dort über die Rückkehrer des Dschungelcamps berichtet wurde. Dazu muss man wissen, dass ich nachweislich dieses nie geschaut habe, da es 22h15 anfing (und mein Tag hört meist 22h00 auf - es gab also kein gemeinsames Zeitfenster). Nicht, dass ich das bedauern würde. Zumindest - wie gesagt - wurde dort über die Rückkehr berichtet, die auf dem Berliner Flughafen stattfand (ja, auf dem geliebten Tegeler). 4 Leute von dieser Gurkentruppe kommen aus Berlin. Wie kann das sein? Ich mein, ja, dass die Stadt ein wenig bunter ist und manchmal auch ein bisschen anders.... aber ich mach mir Sorgen, dass man hier so wird. Dass man einen Schlag wegbekommt und in den Dschungel gehen will (fast hätte ich grad "ins Dschungel will" geschrieben :-)). 4 Leute von 11 - das sind 36%! *ich-geh-mal-drüber-nachdenken-woran-das-liegen-könnte*
Also: Es begab sich, dass ich gestern um 18h30 in der Einflugschneise des Sofas die Fernbedienung aktivierte, sich RTL einstellte und "Exclusiv" kam. Und dort über die Rückkehrer des Dschungelcamps berichtet wurde. Dazu muss man wissen, dass ich nachweislich dieses nie geschaut habe, da es 22h15 anfing (und mein Tag hört meist 22h00 auf - es gab also kein gemeinsames Zeitfenster). Nicht, dass ich das bedauern würde. Zumindest - wie gesagt - wurde dort über die Rückkehr berichtet, die auf dem Berliner Flughafen stattfand (ja, auf dem geliebten Tegeler). 4 Leute von dieser Gurkentruppe kommen aus Berlin. Wie kann das sein? Ich mein, ja, dass die Stadt ein wenig bunter ist und manchmal auch ein bisschen anders.... aber ich mach mir Sorgen, dass man hier so wird. Dass man einen Schlag wegbekommt und in den Dschungel gehen will (fast hätte ich grad "ins Dschungel will" geschrieben :-)). 4 Leute von 11 - das sind 36%! *ich-geh-mal-drüber-nachdenken-woran-das-liegen-könnte*
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